Natürlicher Helfer bei Muskelkater
Quendel enthält ein ätherisches Öl, das die Hautdurchblutung anregt und Krämpfe lindert. Gemeinsam mit der Wärme des Badewassers wird die Durchblutung in der Muskulatur zusätzlich angekurbelt und die Regeneration beschleunigt.

 

Das Kraut mit 2 l kochendem Wasser überbrühen und 10 Minuten leicht köcheln lassen. Anschließend abfiltrieren und die lauwarm abgekühlte Lösung dem Badewasser hinzufügen. Das Vollbad darf nicht zu heiß angewandt werden und sollte ca. 37 °C betragen.

 

Die genauen Zutaten und die richtige Anwendung, finden Sie hier.

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Magenstärkend und blutreinigend

Bärlauch gehört zum ersten frischen Grün im beginnenden Frühjahr. Nicht zuletzt deshalb gilt er als stärkendes Nahrungs- und Heilmittel und überzeugt durch positive Wirkungen gegen Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck.

 

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Bärlauch sind vorrangig auf schwefelhaltige Substanzen im Lauchöl zurückzuführen, insbesondere Alliin, Ajoen und Allicin, die auch für den charakteristischen Geruch verantwortlich sind. Studien mit Extrakten der Pflanze offenbarten signifikante antisklerotische Wirkungen, die die Blutgefäße schützen.

 

Mehr zu Bärlauch und dessen richtiger Anwendung, erfahren Sie hier.
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Gesund alt werden
Viele Faktoren beeinflussen unsere Lebenserwartung, doch nicht alle, wie beispielsweise die eigene Genetik, lassen sich steuern. Der Faktor Ernährung hingegen liegt in unserer eigenen Hand. Erfahren Sie hier, worauf es bei der Ernährung für ein langes Leben ankommt.

 

In den letzten Jahren wurden bedeutende Fortschritte bei der Suche nach der idealen Ernährung und den besten Ansätzen zur Lebensverlängerung gemacht. Unter anderem wird Intervallfasten mit einer längeren Lebensdauer in Verbindung gebracht. Der Grund dafür ist, dass nach 12 Stunden ohne Nahrungsaufnahme die sogenannte Autophagie einsetzt.

 

Mehr Tipps für Ihren Ernährungsplan, finden Sie hier.

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Wenn die Stimme versagt 
Sowohl Heiserkeit als auch Halsschmerzen sind besonders häufige und lästige Symptome von Erkältungen. Ständiges Räuspern ist meist eigentlich ein Zeichen dafür, dass Feuchtigkeit fehlt. Die Ursache liegt vor allem im zu wenig Trinken in Kombination mit trockener Heizungsluft im Winter.

 

Erkältungsbeschwerden werden von Betroffenen häufig nicht zum Anlass genommen, sich einige Tage Ruhe zu gönnen. Seit Homeoffice-Regelungen weitverbreitet sind, hat sich dieser Trend, das Auskurieren zu überspringen, eher noch verstärkt: Erkrankte verrichten vermehrt trotz Erkältung ihre Arbeit weiter von zu Hause aus.

 

Weitere Informationen dazu und sogenannte No-Gos bei Heiserkeit, finden Sie hier.

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Vegan und Sport: Ist das eine gute Idee? Und wenn ja, worauf sollte man achten?
Der Veganismus hat sich in den vergangenen Jahren in der Gesellschaft immer mehr etabliert. Auch wenn er einerseits für Kopfschütteln sorgt, so ist er andererseits zu einem echten Trend geworden – auch bei Profisportler:innen: Die Liste der bekannten vegan lebenden Sportlerinnen und Sportler wird von Jahr zu Jahr länger. Von Boxer Mike Tyson über den Formel-1-Rennfahrer Lewis Hamilton bis hin zu Läuferin Ruth Heidrich schwören unzählige Sport-Stars auf die vegane Ernährung. Ihr Argument: Durch die vegane Ernährung ließen sich höhere Leistungen erzielen. Doch stimmt das wirklich? Und was sollte man beachten, wenn man sich vegan ernährt und Sport treibt?

Ernährung nimmt in Bezug auf sportliche Leistungen eine entscheidende Rolle ein. Darum kann man dem Veganismus auch keine spezielle Sportart zuordnen. Denn sowohl für den Muskelaufbau als auch beim Ausdauertraining ist es wichtig, dass der Körper optimal mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird und die Kalorienzufuhr daran angepasst ist. Diese speziellen Anforderungen müssen mit einer gut geplanten veganen Ernährung besonders leicht erfüllt werden können.
Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

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Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Trotzdem sind sie leider nach wie vor mit einem gesellschaftlichen Stigma behaftet.
Grundsätzlich ist Angst vor realen Bedrohungen sinnvoll, denn die körperlichen Reaktionen wie Herzrasen bereiten den Körper auf eine Kampf- oder Fluchtreaktion vor, während die psychischen Reaktionen die Betroffenen schützen, indem Gefahrensituationen vermieden werden. Bei pathologischer Angst hingegen kommt es zu übertriebenen oder unrealistischen Reaktionen.

Frauen leiden über alle Kulturen hinweg doppelt so häufig unter Angststörungen wie Männer. Bekannt ist bisher, dass hormonelle Einflüsse die Manifestation von Angst beeinflussen. So kam es in einigen Studien prämenstruell zu einem starken Anstieg von Paniksymptomen, während diese während der Schwangerschaft in den meisten Studien seltener waren und postpartal mit dem starken Abfall der Schwangerschaftshormone wieder anstiegen. Auch geschlechtsspezifische Verhaltensmuster – Frauen suchen eher Hilfe durch Psychotherapie auf, während dies Männer der gesellschaftlichen Erwartungshaltung entsprechend vermeiden – und spezifische Lebensbedingungen (prekäre finanzielle Verhältnisse, beruflich-familiäre Doppelbelastungen, Gewalterfahrungen) und vieles mehr können für spätere psychische Störungen prädisponieren.
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Enzian wird bereits seit vielen Jahrhunderten aufgrund seiner anregenden Wirkungen auf Verdauung und Appetit geschätzt.
Enzian enthält Bitterstoffe, die, wie der Name bereits suggeriert, bitter schmecken. Diese Bitterstoffe fördern die Produktion von Verdauungssäften, regen den Appetit an und tragen zur besseren Verdauung der aufgenommenen Nahrung bei. Dadurch können Symptome wie Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Blähungen und krampfartige Schmerzen gelindert werden.

Bitterstoffe sind in vielen Heilpflanzen enthalten, doch jene im Enzian stechen besonders hervor. Ein spezieller Naturstoff in der Wurzel, das sogenannte Amarogentin, ist derart bitter, dass man mit 1 Gramm dieser Substanz 58.000 Liter Wasser bitter schmecken lassen kann. Dementsprechend nennt man Enzian im Alpenraum auch die „Bitterwurz“.

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Arzneitee, Mazerat, Infus, Dekokt, Teedroge? Wir erklären Ihnen unter anderem, was mit diesen Begriffen gemeint ist.
Tees kennt jeder und sehr viele konsumieren und verwenden diese regelmäßig, manche nur, wenn es sein muss. Ist schlicht von Tee die Rede, sind eigentlich die getrockneten und je nach Teeart fermentierten Blätter der Teepflanze gemeint. Spricht man hingegen von Inhaltsstoffen wie Kamille, Pfefferminze, Käsepappel, Thymian etc. ist die richtige Bezeichnung Kräutertee. Hat dieser als Einzeltee oder Teemischung eine medizinische Wirkung wie beispielsweise ein Hustentee, ein Abführtee oder ein Schlaftee, so spricht man von Arzneitee.

Dabei können Arzneitees sowohl als Therapie verwendet als auch zur Therapieunterstützung herangezogen werden. Egal um welchen Arzneitee es sich nun handelt, hat er immer Apothekenqualität. Arzneitees bestehen aus sogenannten Teedrogen, das sind haltbar gemachte Pflanzenteile, in diesem Fall durch Trocknung. Diese Teedrogen müssen nun nachgewiesenermaßen eine bestimmte Menge an wirksamen Bestandteilen beinhalten, damit sie ihre Wirkung entfalten können.

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Bei der Auswahl geeigneter Pflegeprodukte für Kinder sollte nicht nur die individuellen Hautbedürfnisse beachtet werden, auch die Produktzusammensetzung ist wichtig.
Die Haut von Babys und Kleinkindern besteht wie die Haut von Erwachsenen aus einer Ober- und Unterhaut mit dazwischen liegender Basalzellschicht. Schon mit sechs Monaten sind die Hautschichten zwar vollständig entwickelt, weisen aber noch deutliche Unterschiede zu denen der Erwachsenen auf. So ist die Haut fünfmal dünner, die Schweiß- und Talgdrüsen arbeiten noch nicht hundertprozentig und der Hydrolipidfilm ist noch nicht vollständig ausgebildet. Kinderhaut neigt deshalb häufiger zu Trockenheit, reagiert auf chemische, physikalische oder mikrobielle Reize deutlich empfindlicher und Schadstoffe können schneller in tiefere Hautschichten vordringen.

Bei der Auswahl geeigneter Pflegeprodukte ist es wichtig, sich am individuellen Bedarf der Haut an Fett und Feuchtigkeit zu orientieren. Zwar neigen viele Kinder zu trockener Haut, aber nicht jedes Kind hat automatisch trockene Haut. So kann es durchaus vorkommen, dass bei einem Kind das Eincremen mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion nach dem Baden vollkommen ausreicht, ein anderes wiederum eine Creme mit einem hohen Lipidanteil benötigt. Als guter Feuchtigkeitsspender gilt auch bei Kindern der Wirkstoff Urea. Ebenfalls empfohlen wird Panthenol. Lipide sollten aus pflanzlichen Ölen wie Mandel- oder Olivenöl stammen. Von Mineralölen und Mineralölderivaten wie Paraffin, synthetischen Ölen, Wachsen oder Vaseline hingegen wird abgeraten.
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Trockene Hände sind im Winter keine Seltenheit. Kommen jedoch Risse, Entzündungen oder Bläschen hinzu, könnte es sich um ein Handekzem handeln.
Die äußerste Schicht der menschlichen Haut, die Hautschutzbarriere, schützt die darunter liegenden Schichten vor Schadstoffen, Allergenen und Krankheitserregern. Wiederkehrende Belastungen mit reizenden, schädlichen, allergieauslösenden Stoffen oder einfach nur Wasser können jedoch dafür sorgen, dass die Hautschutzbarriere durchlässig wird. Fehlt nun auch noch die Zeit zum Regenerieren, ist der Grundstein für ein Handekzem gelegt.

Betroffen sind v. a. Menschen, die beruflich viel mit Wasser, Chemikalien oder Allergenen in Kontakt kommen. Dazu gehören z. B. Friseurinnen, Friseure, Bäcker:innen, Floristinnen und Floristen sowie Beschäftigte in Gesundheitsberufen, in metallverarbeitenden Betrieben und im Reinigungsbereich. Doch auch der tägliche Kontakt mit Wasser und Chemikalien, dem man im Alltag und während verschiedener Haus-, Garten- oder Renovierungsarbeiten ausgesetzt ist, darf nicht unterschätzt werden. Zudem wird seit Beginn der Coronapandemie und der Notwendigkeit der verstärkten Handhygiene ein deutlicher Zuwachs an Betroffenen beobachtet.
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